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Wenig beeindruckend

Mit Werken von Bartok und Rachmaninow greift Dmitrij Kitajenko in seinem Konzert mit den Wiener Symphonikern nicht allzu hoch; Mozarts Linzer ist daher das Glanzstück des Abends. [weiter…]

Ungleiche Paarung

Was Tschaikowski beinahe verbockt, gelingt Rachmaninow schlussendlich doch noch zu retten: die kürzere und zweite der Opern im Theater an der Wien vermag zu überzeugen. [weiter…]

Technische Brillanz in schwacher Interpretation

das chinesische Fräuleinwunder Yuja Wang spielt Rachmaninows drittes Klavierkonzert, eines der schwierigsten Werke der Klavierliteratur, technisch brilliant, doch ohne Anstalten einer Interpretation. Vorneweg Berlioz, hintennach Brahms – das kann nichts werden. [weiter…]

Und wo steckt Lenin?

Das war schon die Frage, als Dmitri Shostakovich im November 1939 seine Sechste dem Publikum vorstellte. Zum Glück brauchen wir ihn heute nicht mehr krampfhaft in dem Werke zu suchen.

Das Russische Nationalorchester gastierte unter dem jungen Vladimir Jurowski im Konzerthaus – mit einem Programm russischer Musik aus der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts.

Den [weiter…]