Staatsoper

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Vom Plätschern des Wohlgesangs

Zum Thema Staatsoper gibt es ja viel Neues: man hat Dominique Meyer den Vertrag nicht verlängert – auch gut, und wohl kaum zum Schaden des Hauses. Die Freude darüber, dass er den rumänischen Tennisspieler abgelöst hat, ist rasch verpufft. Ausser mit Durchschnittskost das Haus voll zu kriegen hat er wenig […]

Arme Armida

Nach der allerersten Premiere der Ära Meyer, zu der Marc Minkowski mit Glucks Alceste in der Staatsoper gastierte, war wieder gründlich Stille – vom neuen Wind ist, wie man in Wien sagt, nicht mal ein Lüfterl geblieben. Der Repertoirebetrieb quält sich durchs Jahr, was Neues gibt es nicht. Der Ausblick […]

Schade, sehr schade

Es gibt einen nicht unwesentlichen Unterschied zwischen gediegener und grauslicher Langeweile, obgleich man anerkennen muss, dass der Grat dazwischen schmal und insofern natürlich nicht eben leicht zu treffen ist. Die Staatsoper hat sich aber offenbar auf der weniger erträglichen Seite festgespielt. An Modest Mussorgsky liegt es bestimmt nicht, wenn der […]

Ein Mozart klingt anders

Man ist ja allerhand Verstaubtes gewohnt von der Staatsoper – das Haus zeichnet sich in erster Linie durch seine große Tradition als Abspielstätte hoffnungslos vergammelter alter Inszenierungen aus. Doch falls es dazwischen mal was Neues gibt, ist das allemal einen näheren Blick wert – so war es zumindest bisher, denn […]